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Polnisches Institut Berlin

Es begann in Gdańsk

Theater

"Nondum" von Lidia Amejko

07.04.2011 20:15

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Szenische Lesung / Work in progress

R: Bożena Baranowska

Es spielen:
Bozena Baranowska (Emilia)
Leo Solter (Nondum)
Heiko Schwind (Psychopomp)


Ort: Gorki Studio Berlin
Hinter dem Gießhaus
10117 Berlin

www.gorki.de

Ein poetisches, humorvolles, groteskes und moralisierendes Drama. Die Geschichte eines Mannes, der nicht sterben konnte, da er nie wirklich gelebt hat.

Wer ist Nondum, der Protagonist des Dramas, ungewollt vom Tod wie auch vom Leben, ein Herr der gotischen Burg? Vielleicht ein großer Magier? So geheimnisvoll, dass ihn nicht einmal der Tod erwischen kann. Metaphysische Kameraden versuchen, sein Rätsel zu lösen, doch das endgültige Entschlüsseln bleibt dem Zuschauer vorbehalten.

Im Kern dieses magischen Psychodramas steckt absurder schwarzer Humor ganz im Stil der Filme der Coen-Brüder. Der Text liefert die Grundlage, um sich in einer Welt der Geheimnisse, der Magie und magischer Realität bewegen zu können – traumhafter Stoff für das Theater.

Übersetzung: das Ensemble, Teilnehmer des Workshops, der in den Jahren 2006 und 2008 von Bernhard Hartmann, Olaf Kuehl und Ryszard Wojnakowski geleitet wurde: Samanta Gorzelniak, Marie Hauptmeier, Norbert Krahlenburg, Bettina Lehmann, Doerte Luetvogt

Lidia Amejko: Autorin von Theaterstücken „Wenn der Verstand schläft – springt der Anrufbeantworter an. Traktat über das Gerede”, „Das Leiden des Herrn in einer Flasche“, „Zwajbaum”, „Farrago", „Wandeln 1999“, "Greta". Mitautorin von Theaterstücken für das Puppentheater in Wrocław. Amejko veröffentlichte zwei Prosa-Bände: "Laute Geschichten", „Die Vorstadtheiligen”. Ihre in diversen polnischen Theatern präsentierten Theaterstücke wurden auch im polnischen Fernsehtheater und deutschen Rundfunksendern inszeniert und in London, Wien, Düsseldorf, Prag und Vilnius gezeigt. Ihr letztes Buch, „Die Vorstadtheiligen” wurde in Frankreich (Actes Sud) und in Deutschland im Dumont-Verlag herausgegeben.

Eine Koproduktion des Polnischen Instituts Berlin mit dem Europäischen Theaterinstitut und mit dem Maxim Gorki Theater Berlin.