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Polnisches Institut Berlin

Es begann in Gdańsk

Musik

Kayla Quintet

31.05.2009 22:00

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Sounds No Walls
Musik
Marcin Wasilewski Trio & Kattorna
im Deutschen Historischen Museum
Musik
Silke Eberhard Trio & Zbigniew Namysłowski Quintet & Mateusz Kołakowski
im Deutschen Historischen Museum
Musik
Friedhelm Schönfeld Trio feat. Lew Spieghel
im Schlot Jazzclub
Musik
Ulrich Gumpert Workshop Band & Vitold Rek & Billy Harper – Piotr Wojtasik Quintet
im Deutschen Historischen Museum
Musik
Oles-Jörgensmann-Oles
im Aufsturz Jazzclub
Musik
Kayla Quintet
im A-Trane
im Rahmen des Festivals
Sounds - no walls. Friends & neighbours in Jazz


Kayla Quintet
Ben Abarbanel-Wolff (ts), Gerhard Gschloessl (tb), Antonis Anissegos (wurlitzer and sampler), Jan Roder (b), Oli Steidle (dr)

Ort: A-Trane, Bleibtreustr. 1, 10625 Berlin, 22:00 Uhr

Das Festival fügt sich ein in das aus Anlass des 20. Jahrestages der Friedlichen Revolution von der Kulturstiftung des Bundes, der Bundeszentrale für politische Bildung und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur veranstaltete „Geschichtsforum 1989/2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch“. „Sounds – No Walls“ thematisiert das Verhältnis zwischen Deutschland und Polen anhand der beiden Jazzszenen, ihrer Historie, ihrer Spezifika und ihrer wechselseitigen Beeinflussungen. Kaum anderswo im ehemaligen Ostblock wurde Jazz in solchem Maße als ein Synonym für Freiheit empfunden wie in Polen. Die polnischen Jazzfestivals in Sopot 1956 und 1957 signalisierten ein erstes kulturpolitisches „Tauwetter“. Das „Jazz Jamboree“ in Warschau entwickelte sich zu einem weltoffenen Ost-West-Treffpunkt und galt einer unangepassten Jugendkultur als jährliche Kultveranstaltung. „Sounds – No Walls“ stellt die wichtigsten Wegbereiter des neuen Jazz in Polen mit ihren aktuellen Gruppen vor.



Kayla Quintet
Das Kayla Quintet ist die neue Band des in Berlin wohnenden US-amerikanischen Saxophonisten Ben Abarbanel-Wolff. Ben ist der Saxophonist in den Formationen von Ulrich Gumpert, Sirone, Poets of Rhythm und Xavier Naidoo.
Das neue Quintet besteht aus Ben Abarbanel-Wolff am Tenorsaxophon, Gerhard Gschloessl an der Posaune, Oli Steidle am Schalgzeug und Jan Roder am Kontrabass.
Die Musik dieser Band reflektiert Ben's musikalische Vision der Kayla: der äthiopischen Juden (Kayla bedeutet soviel wie "die Anderen"oder "die Ausgesetzten"), die für Jahrhunderte in isolierten Gemeinden lebten, bevor sie um 1980 nach Israel ausgeflogen worden sind: afrikanische Rhythmen, verändert durch abstrakten Jazz und gekennzeichnet durch melancholische Melodien.